Hokkaidokürbis, brauner Zucker und herbstliche Gewürze prägen diesen veganen Kastenkuchen. Dazu kommt ein cremiges Frosting aus pflanzlicher Margarine, Tahini, Puderzucker und RUF Bio Orangenschale. Die Verbindung aus würzigem Kürbisteig, feiner Sesamnote und Orange macht das Rezept zu einer besonderen Alternative zu klassischem Kürbiskuchen – vollständig ohne Ei und andere tierische Zutaten.
Heize den Backofen auf 180 °C Umluft vor. Fette eine Kastenform (11 × 25 cm) mit pflanzlicher Margarine ein und klopfe sie mit Mehl aus.
Kürbispüree vorbereiten
Wasche den Kürbis und schneide ihn in kleine Stücke. Koche die Kürbisstücke in einem kleinen Topf auf und lasse sie etwa 10 Minuten köcheln, bis sie weich sind. Püriere sie anschließend.
Pflanzliche Milch ansetzen
Verrühre die pflanzliche Milch in einer kleinen Schüssel mit dem Apfelessig. Stelle die Mischung 10 Minuten beiseite.
Kürbisteig zubereiten
Vermenge Weizenmehl, braunen Zucker, Zimt, Muskat, RUF Bio Weinstein Backpulver und eine Prise Salz in einer Rührschüssel.
Schmelze das Kokosöl. Gib es zusammen mit dem Kürbispüree und der vorbereiteten pflanzlichen Milch zu den trockenen Zutaten. Verrühre alles nur kurz, bis ein glatter Teig entsteht.
Kürbiskuchen backen
Fülle den Teig in die vorbereitete Kastenform. Backe den Kuchen etwa 60 Minuten auf der mittleren Schiene des vorgeheizten Backofens.
Tahini-Orangen-Frosting zubereiten
Bereite während der Backzeit das Frosting zu. Schlage dafür die pflanzliche Margarine mit den Rührbesen eines elektrischen Handrührgeräts auf. Gib Tahini, Puderzucker und RUF Bio Orangenschale nach und nach hinzu.
Kuchen auskühlen lassen und garnieren
Nimm den Kuchen nach dem Backen aus dem Ofen und lasse ihn auf einem Kuchengitter auskühlen. Stürze ihn aus der Form und garniere ihn mit dem Frosting. Dekoriere ihn nach Wunsch mit Sesam und Orange.