Veganer Kürbiskuchen mit besonderem Frosting
Dieser vegane Kürbiskuchen bringt Hokkaidokürbis, Zimt und Muskat in einem weich gebackenen Kastenkuchen zusammen. Seinen besonderen Charakter erhält er durch das cremige Tahini-Orangen-Frosting: Die Sesampaste setzt einen leicht herben Akzent, während RUF Bio Orangenschale eine feine Zitrusnote ergänzt. So entsteht ein aromatischer Kuchen ohne Ei, der besonders gut in die Kürbis- und Herbstsaison passt. Gebacken wird er unkompliziert in einer Kastenform – anschließend muss er nur noch auskühlen und mit dem Frosting garniert werden. Alle Zutaten und die einzelnen Schritte findest du direkt im Rezept.

Veganer Kürbiskuchen mit Tahini-Orangen-Frosting
Kochutensilien
- 1 Kastenform 11 × 25 cm
Zutaten
Für den Teig:
- 200 g Hokkaidokürbis
- 400 ml pflanzliche Milch
- 1 EL Apfelessig
- 370 g Weizenmehl
- 200 g brauner Zucker
- 1 TL Zimt
- 1/4 TL Muskat
- 1 Pck. RUF Bio Weinstein Backpulver
- 1 Prise Salz
- 100 g Kokosöl geschmolzen
Für das Frosting:
- 100 g pflanzliche Margarine
- 50 g Tahini
- 50 g Puderzucker
- 1 TL RUF Bio Orangenschale
Für die Dekoration:
- Sesam nach Wunsch
- Orange nach Wunsch
Anleitungen
Backform und Backofen vorbereiten
- Heize den Backofen auf 180 °C Umluft vor. Fette eine Kastenform (11 × 25 cm) mit pflanzlicher Margarine ein und klopfe sie mit Mehl aus.
Kürbispüree vorbereiten
- Wasche den Kürbis und schneide ihn in kleine Stücke. Koche die Kürbisstücke in einem kleinen Topf auf und lasse sie etwa 10 Minuten köcheln, bis sie weich sind. Püriere sie anschließend.
Pflanzliche Milch ansetzen
- Verrühre die pflanzliche Milch in einer kleinen Schüssel mit dem Apfelessig. Stelle die Mischung 10 Minuten beiseite.
Kürbisteig zubereiten
- Vermenge Weizenmehl, braunen Zucker, Zimt, Muskat, RUF Bio Weinstein Backpulver und eine Prise Salz in einer Rührschüssel.
- Schmelze das Kokosöl. Gib es zusammen mit dem Kürbispüree und der vorbereiteten pflanzlichen Milch zu den trockenen Zutaten. Verrühre alles nur kurz, bis ein glatter Teig entsteht.
Kürbiskuchen backen
- Fülle den Teig in die vorbereitete Kastenform. Backe den Kuchen etwa 60 Minuten auf der mittleren Schiene des vorgeheizten Backofens.
Tahini-Orangen-Frosting zubereiten
- Bereite während der Backzeit das Frosting zu. Schlage dafür die pflanzliche Margarine mit den Rührbesen eines elektrischen Handrührgeräts auf. Gib Tahini, Puderzucker und RUF Bio Orangenschale nach und nach hinzu.
Kuchen auskühlen lassen und garnieren
- Nimm den Kuchen nach dem Backen aus dem Ofen und lasse ihn auf einem Kuchengitter auskühlen. Stürze ihn aus der Form und garniere ihn mit dem Frosting. Dekoriere ihn nach Wunsch mit Sesam und Orange.
Was diesen veganen Kürbiskuchen besonders macht
Hokkaidokürbis und herbstliche Gewürze
Der verwendete Hokkaidokürbis bildet die geschmackliche Grundlage des Kuchens. Zusammen mit braunem Zucker, Zimt und Muskat entsteht ein süß-würziges Aroma, das gut in die herbstliche Kürbissaison passt. Anders als ein klassischer Pumpkin Pie wird dieser vegane Kürbiskuchen mit Hokkaido nicht mit einer Kürbiscreme gefüllt, sondern als kompakter Kastenkuchen gebacken.
Das Rezept kommt ohne Ei aus. Pflanzliche Milch, Apfelessig und geschmolzenes Kokosöl gehören stattdessen zur Teigmischung. RUF Bio Weinstein Backpulver wird zusammen mit den übrigen trockenen Zutaten verarbeitet.
Tahini, Orange und Kürbis im Zusammenspiel
Die auffälligste Besonderheit ist das Tahini-Orangen-Frosting. Tahini ist eine Paste aus fein gemahlenem Sesam und bringt einen charakteristischen, leicht herben Sesamgeschmack mit. Dieser bildet einen Kontrast zum süßen, gewürzten Kürbiskuchen. RUF Bio Orangenschale ergänzt das Frosting um eine Zitrusnote, die zugleich mit den herbstlichen Gewürzen harmoniert.
Durch das helle Frosting hebt sich das Topping auch optisch deutlich vom gebackenen Kürbisteig ab. Sesam und Orange setzen zusätzliche Akzente auf der Oberfläche. Damit eignet sich der Kuchen sowohl für einen herbstlichen Kaffeetisch als auch für Anlässe rund um die Kürbissaison. Da das Rezept in einer Kastenform gebacken wird, lässt es sich anschließend klassisch in einzelne Scheiben schneiden
FAQ
Das Rezept sieht 200 g Hokkaidokürbis vor. Der Kürbis wird zunächst gewaschen, in kleine Stücke geschnitten und ungefähr 10 Minuten weich gekocht. Anschließend wird er püriert und mit dem geschmolzenen Kokosöl sowie der vorbereiteten Pflanzenmilch zum Teig gegeben. Eine andere Kürbissorte ist im Rezept nicht vorgesehen.
Ja, die Zutatenliste enthält weder Ei noch andere tierische Zutaten. Für den Teig werden unter anderem pflanzliche Milch und Kokosöl verwendet. Auch das Frosting bleibt durch pflanzliche Margarine vegan. Achte bei der Auswahl der einzelnen Produkte darauf, dass die von dir verwendeten Varianten ebenfalls entsprechend gekennzeichnet sind.
Der vegane Kürbiskuchen wird in einer Kastenform mit den Maßen 11 × 25 cm gebacken. Dafür wird der Backofen auf 180 °C Umluft vorgeheizt. Die angegebene Backzeit beträgt etwa 60 Minuten. Der Kuchen steht währenddessen auf der mittleren Schiene des Backofens.
Nimm den fertig gebackenen Kuchen zunächst aus dem Ofen und lasse ihn auf einem Kuchengitter auskühlen. Erst danach wird er aus der Kastenform gestürzt und mit dem Tahini-Orangen-Frosting garniert. Das Frosting wird somit auf dem ausgekühlten Kuchen verteilt.
Laut Rezept werden 400 ml pflanzliche Milch mit einem Esslöffel Apfelessig verrührt und anschließend 10 Minuten beiseitegestellt. Danach kommt die gesamte Mischung zusammen mit dem Kürbispüree und dem geschmolzenen Kokosöl zu den trockenen Zutaten. Die Ruhezeit sollte daher bereits vor dem Anrühren des Teiges eingeplant werden.
Der ausgekühlte Kuchen wird zunächst mit dem Tahini-Orangen-Frosting garniert. Anschließend kannst du ihn nach Wunsch mit Sesam und Orange dekorieren. Beide Zutaten greifen Bestandteile beziehungsweise Aromen des Frostings auf und setzen sichtbare Akzente auf der hellen Oberfläche.