Warum backen wir Weihnachtsplätzchen? Eine beliebte Tradition!

Butterplätzchen Rezept

Weihnachtszeit ist Plätzchenzeit! Sobald der süße Duft von Zimt, Vanille und Nelken durch das Haus zieht, stellt sich die gemütliche Adventsstimmung wie von selbst ein. Doch woher stammt der Brauch eigentlich? Warum backt man in der Weihnachtszeit Plätzchen?

Ob mittelalterliche Klöster, christliche Symbolik oder wertvolle Familienrituale: Wir nehmen dich mit auf eine kulinarische Zeitreise und verraten dir, warum das Plätzchenbacken bis heute zu unseren liebsten Traditionen im Advent gehört.

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Das Wichtigste auf einen Blick

  • Historischer Ursprung: Die Tradition des Weihnachtsbackens hat feine Wurzeln im Mittelalter. In Klöstern wurde reichhaltiges Gebäck zubereitet, um die Geburt Christi zu feiern und Arme zu beschenken.

  • Symbolische Gewürze & Formen: Kostbare Gewürze wie Zimt, Nelken oder Kardamom erinnern an die Gaben der Heiligen Drei Könige. Motive wie Sterne oder Engel tragen bis heute christliche Bezüge.

  • Gemeinschaft & Erinnerungen: Plätzchen backen verbindet Generationen. Das Weitergeben von Familienrezepten und das gemeinsame Ausstechen mit Kindern schaffen wertvolle Adventsmomente.

Die Wurzeln in mittelalterlichen Klöstern

Ein wesentlicher Ursprung des Weihnachtsbackens liegt im Mittelalter. In den Klöstern begann man zur Adventszeit damit, ein reichhaltiges Gebäck zuzubereiten, um die Geburt Jesu Christi gebührend zu feiern.

Damals handelte es sich zwar noch nicht um mürbes Kleingebäck, wie wir es heute kennen, sondern eher um ein gehaltvolles, süßes Brot mit wertvollen Gewürzen. Dieses Festtagsgebäck hatte zudem eine wichtige soziale Funktion: Es wurde als Gabe an Bedürftige verteilt, damit auch sie am Fest der Nächstenliebe teilhaben konnten.

Symbolik der Zutaten und Formen

Dass wir beim Backen in der Weihnachtszeit zu ganz bestimmten Zutaten greifen, hat historische Gründe:

  • Edle Gewürze: Zutaten wie Zimt, Gewürznelken, Muskat oder Kardamom waren früher extrem teuer. Ihr Einsatz im Weihnachtsgebäck sollte an die kostbaren Gaben der Heiligen Drei Könige erinnern.
  • Traditionelle Ausstechformen: Die typischen Plätzchenformen besaßen ursprünglich eine tiefere Bedeutung. Der Stern steht für den Stern von Bethlehem, der Engel für die frohe Botschaft und der Tannenbaum als Symbol für das ewige Leben.

Warum backt man in der Weihnachtszeit Plätzchen in der Familie?

Heutzutage geht es beim Weihnachtsbacken längst nicht mehr nur um Haltbarkeit oder Symbolik. Das Backen ist zu einem festen Ritual geworden, das Generationen miteinander verbindet.

Jedes Familienrezept für Weihnachtsplätzchen erzählt eine eigene Geschichte. Wer erinnert sich nicht gerne daran, wie als Kind der Teig genascht und die Plätzchen bunt verziert wurden?

Einfache Rezepte wie klassischer Mürbeteig eignen sich perfekt, um bereits die Kleinsten einzubinden. Mit RUF Zuckerschrift, bunten RUF Streudekoren und RUF Kuchenglasur wird das Backen für Kinder zu einem kreativen Highlight, das den Grundstein für eigene Familientraditionen legt.

Unsere beliebtesten Rezepte für Weihnachtsplätzchen

Du möchtest die Tradition aufleben lassen und deine eigene Weihnachtsbäckerei eröffnen? Diese Klassiker dürfen auf keinem Plätzchenteller fehlen:

  • Butterplätzchen: Der zeitlose Ausstech-Klassiker für die ganze Familie.
  • Vanillekipferl: Mürbe, zart schmelzend und fein duftend dank echten RUF Vanille-Produkten.
  • Zimtsterne: Saftiges Nussgebäck mit feiner Eiweißglasur.
  • Spitzbuben: Feine Mürbeteig-Kekse, gefüllt mit fruchtiger Konfitüre.

Plätzchenbacken ist gelebte Vorfreude

Warum backt man in der Weihnachtszeit Plätzchen? Weil es die Vorfreude auf das Weihnachtsfest wie kein anderes Ritual spürbar macht! Hinter den kleinen Leckereien steckt eine Jahrhunderte alte Geschichte aus Klöstern, Nächstenliebe und symbolträchtigen Gewürzen. Heute steht vor allem das gemeinsame Erleben im Vordergrund: Das Ausrollen des Teigs, das Verzieren der Formen und der unnachahmliche Duft aus dem Ofen schaffen unvergessliche Erinnerungen mit den Liebsten. Mit den gelingsicheren Produkten von RUF gelingt der Start in deine ganz persönliche Weihnachtsbäckerei im Handumdrehen!

Häufig gestellte Fragen zur Tradition des Plätzchenbackens

Warum backen wir zu Weihnachten Plätzchen?

Das Backen von Weihnachtsplätzchen ist eine jahrhundertealte Tradition. Ursprünglich geht sie auf mittelalterliche Klöster zurück, die zu Weihnachten gehaltvolles Gebäck backten, um die Geburt Jesu zu feiern und die Leckereien als Zeichen der Nächstenliebe an Arme zu verteilen.

Welche Bedeutung haben Weihnachtsgewürze wie Zimt oder Kardamom?

Typische Weihnachtsgewürze wie Zimt, Nelken oder Kardamom waren im Mittelalter kostbare Luxusgüter. Ihr Einsatz im Weihnachtsgebäck sollte die Besonderheit des Festes unterstreichen und erinnerte symbolisch an die Geschenke der Heiligen Drei Könige.

Warum verbindet man Plätzchenbacken mit der Familie?

Plätzchenbacken ist eine verbindende Tradition, bei der Generationen zusammenkommen. Das Weitergeben von Familienrezepten, das gemeinsame Ausstechen mit Kindern und das Naschen vom Teig schaffen gemeinsame Erinnerungen und stärken das Gemeinschaftsgefühl in der Adventszeit.

Welche Plätzchen eignen sich am besten zum Backen mit Kindern?

Klassischer Mürbeteig für Butterplätzchen eignet sich ideal. Der Teig lässt sich einfach verarbeiten und das Verzieren mit Zuckerguss, Zuckerschrift und bunten Streuseln macht Kindern besonders viel Spaß.

Unsere beliebtesten Backzutaten

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450 g Mehl
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1 Pck. RUF Bio Hefe
1 Pck. RUF Sauerteig flüssig Roggen
400 ml Wasser
40 ml Olivenöl
¼ Hokkaidokürbis
1 Pck. Ziegenkäse
1 rote Zwiebel
Etwas Olivenöl und Salz

So geht’s:
Mehl, Salz und Hefe mischen. Sauerteig, Wasser und Olivenöl dazugeben und zu einem weichen Teig verkneten. Abgedeckt 30 Minuten warm ruhen lassen, dann mit nassen Händen die Teigränder rundherum zur Mitte falten. Nach weiteren 30 Minuten wiederholen.
Auf einem Blech mit Backpapier zum Fladen formen, mit Wasser befeuchten und abgedeckt weitere 2 Stunden ruhen lassen. Kürbis und Zwiebel klein schneiden. Mit feuchten Fingern Mulden in den Teig drücken, mit Olivenöl, Salz, Kürbis, Zwiebel und Ziegenkäse belegen. Bei 220 °C Ober-/Unterhitze ca. 20 Minuten backen.

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1 Pck. RUF Tarte au Chocolat Backmischung
4 Eier (Größe M)
200 g weiche Butter
10 Mini-Schaumküsse Zartbitter
200 g RUF Raspel Schokolade Weiße Schokolade
50 ml Sahne
RUF Lebensmittel Farbe Classic in Grün
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So geht’s:
Backmischung, Eier und Butter ca. 3 Min. cremig rühren. In eine mit Backpapier ausgelegte Springform (Ø 26 cm) füllen und bei 200 °C Ober-/Unterhitze oder 180 °C Umluft ca. 25 Min. backen. Die Waffelböden der Schaumküsse entfernen und die Schaumküsse auf den noch warmen Kuchen setzen. Vollständig auskühlen lassen, am besten über Nacht im Kühlschrank. Sahne erhitzen, weiße Schokolade darin schmelzen und grün einfärben. Über den Kuchen verteilen, Zuckeraugen aufsetzen und fertig ist eure Monstertruppe!

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