Low-Carb-Skyr-Kuchen ohne Backen

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8-10 Stücke

leicht

30 Min.

Low-Carb-Skyr-Kuchen ohne Backen

Kuchen ohne Backen und ohne schlechtes Gewissen

Die Sonne strahlt uns hell entgegen. Draußen im Garten ist die Kaffeetafel gedeckt und in ein paar Stunden stehen die Mädels zum Kaffeetrinken auf der Matte. Natürlich muss ein Kuchen gebacken werden, weshalb sich schnell die obligatorische Frage „was backe ich bloß?“ stellt.

Bei 30 °C im Schatten freuen sich die Freundinnen wohl eher über ein Stück federleichten Kuchen. Wie wäre es mit einem Low-Carb-Kuchen ohne Backen?

Low-Carb-Skyr-Kuchen ohne Backen

Low-Carb-Skyr-Kuchen ohne Backen

Die Sonne strahlt uns hell entgegen. Draußen im Garten ist die Kaffeetafel gedeckt und in ein paar Stunden stehen die Mädels zum Kaffeetrinken auf der Matte. Natürlich muss ein Kuchen gebacken werden, weshalb sich schnell die obligatorische Frage „was backe ich bloß?“ stellt.
Bei 30 °C im Schatten freuen sich die Freundinnen wohl eher über ein Stück federleichten Kuchen. Wie wäre es mit einem Low-Carb-Kuchen ohne Backen?
Neben der lockeren, leichten Textur und den kohlenhydratarmen Zutaten ist auch die Zubereitung locker und ganz leicht. Denn dieses Low-Carb-Kuchenrezept kommt ganz ohne Backofen aus. In der Regel kennt man Kühlschrankkuchen mit Keksboden und Butter. Da Kekse in den meisten Fällen aus Weizenmehl und viel Zucker bestehen, passen diese natürlich nicht in eine Low-Carb-Leckerei. Aus diesem Grund haben wir uns für einen Low-Carb-Kuchen mit Kokosmehl und Mandelmehl entschieden. Die Bindung erzielen wir mit Kokosöl.
Die Creme besteht hauptsächlich aus Skyr. Dies traditionelle, isländische Milchprodukt enthält viel Eiweiß mit einem geringen Fettanteil und ist viel cremiger als das Konkurrenzprodukt Magerquark – die perfekte Cremebasis für einen Low-Carb-Kuchen also.
Gerade bei Kühlschrankkuchen sind die Frischkäsetorten-Rezepte, die namentlich an eine amerikanische Stadt des Bundesstaates Pennsylvania erinnern, hoch im Kurs. Durch unsere Götterspeise sieht diese Low-Carb-Torte nicht nur aus wie die beliebte Frischkäse-Torte, sie ist auch geschmacklich sehr ähnlich – nur eben viel leichter und sommertauglicher.
Also fix in die Küche, Zutaten zusammenrühren, in den Kühlschrank und die freudigen Gesichter der Freundinnen genießen. Auch das lange Zusammensitzen und Verweilen ist dir garantiert, denn nach dem Verzehr muss niemand die Laufschuhe anziehen und vor dem Philadelphia Museum of Art wie Sylvester Stallone im Film „Rocky“ die endlosen Stufen hinauflaufen!
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Zubereitungszeit 30 Minuten
Portionen 1

Zutaten
  

… für den Boden:

  • 50 g Mandelmehl
  • 50 g Kokosmehl
  • 2 EL Eryhrit oder Xylit
  • 40 g Kokosöl

… für die Creme:

  • 1 Pck. RUF Götterspeise Waldmeister beide Beutel in der Verpackung werden benötigt
  • 300 ml Wasser
  • 90 g Erythrit oder Xylit
  • 500 g Skyr natur
  • 100 g Light-Sahne
  • ½ Zitrone

Anleitungen
 

  • Zunächst eine Springform (Ø 22-24 cm) mit Backpapier oder einen Tortenring mit Backpapier auslegen. Das Kokosmehl, Mandelmehl, Erythrit (oder Xylit) und das Kokosöl miteinander vermengen und in der Springform bzw. in dem Tortenring als Boden fest andrücken.
  • Die Götterspeise mit dem Erythrit (oder Xylit) vermengen und mit 300 ml heißem Wasser übergießen. Nun die Götterspeise etwas abkühlen lassen und gelegentlich umrühren, so dass sich die Zuckeralternative komplett aufgelöst hat.
  • In der Zwischenzeit die Sahne in einem hohen Rührgefäß mit einem elektrischen Handrührgerät (Rührbesen) aufschlagen.
  • Skyr, Saft der halben Zitrone und die noch flüssige, abgekühlte Götterspeise miteinander verrühren und anschließend die geschlagene Sahne unterheben.
  • Die Masse auf dem vorbereiteten Boden verteilen und den Kuchen mindestens 4 Stunden im Kühlschrank fest werden lassen.
Wie hat dir das Rezept gefallen?Lass uns gerne einen Kommentar da!

Fix zusammengerührt, luftig, locker und wirklich leicht

Neben der lockeren, leichten Textur und den kohlenhydratarmen Zutaten ist auch die Zubereitung locker und ganz leicht. Denn dieses Low-Carb-Kuchenrezept kommt ganz ohne Backofen aus. In der Regel kennt man Kühlschrankkuchen mit Keksboden und Butter. Da Kekse in den meisten Fällen aus Weizenmehl und viel Zucker bestehen, passen diese natürlich nicht in eine Low-Carb-Leckerei. Aus diesem Grund haben wir uns für einen Low-Carb-Kuchen mit Kokosmehl und Mandelmehl entschieden. Die Bindung erzielen wir mit Kokosöl.

Die Creme besteht hauptsächlich aus Skyr. Dies traditionelle, isländische Milchprodukt enthält viel Eiweiß mit einem geringen Fettanteil und ist viel cremiger als das Konkurrenzprodukt Magerquark – die perfekte Cremebasis für einen Low-Carb-Kuchen also.

Stadt oder bekannte Frischkäsetorte

Gerade bei Kühlschrankkuchen sind die Frischkäsetorten-Rezepte, die namentlich an eine amerikanische Stadt des Bundesstaates Pennsylvania erinnern , hoch im Kurs. Durch unsere Götterspeise sieht diese Low-Carb-Torte nicht nur aus wie die beliebte Frischkäse-Torte, sie ist auch geschmacklich sehr ähnlich – nur eben viel leichter und sommertauglicher.

Also fix in die Küche, Zutaten zusammenrühren, in den Kühlschrank und die freudigen Gesichter der Freundinnen genießen. Auch das lange Zusammensitzen und Verweilen ist dir garantiert, denn nach dem Verzehr muss niemand die Laufschuhe anziehen und vor dem Philadelphia Museum of Art wie Sylvester Stallone im Film „Rocky“ die endlosen Stufen hinauflaufen!

 

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Es gibt Rezepte, bei denen man schon nach dem ersten Bissen weiß: Das wird ab jetzt jedes Jahr gebacken. 🍂 

Die Kombination aus aromatischen Feigen und knackigen Nüssen macht diese Tarte einfach unwiderstehlich.

Das braucht ihr:
160 g Zucker
100 g Butter oder Margarine
160 g Mehl
3 Eier, davon 1 Ei getrennt
8 Feigen
30 g Walnüsse, gehackt
50 g RUF Mandel Krokant
1 Pck. RUF Porridge Nut Mix
1 TL Backpulver
200 g Frischkäse
300 ml Sahne
2 Pck. RUF Sahnefest
1 TL Vanille Extrakt
40 ml Wasser

So geht’s:
Für den Mürbeteig alle Zutaten verkneten, in eine gefettete Form (Ø 26 cm) drücken und einen ca. 2 cm hohen Rand formen. Porridge, Eier, Backpulver und Krokant fein pürieren, auf dem Teig verteilen und mit geviertelten Feigen und Walnüssen belegen. Bei 180 °C Ober-/Unterhitze ca. 35 Minuten backen und auskühlen lassen. Sahne mit Sahnefest steif schlagen, Frischkäse, Zucker und Vanille Extrakt verrühren und die Sahne unterheben. Die Creme auf der Tarte verstreichen. Wasser und Zucker 5 Minuten köcheln, Feigenscheiben und Walnüsse durch den Sud ziehen und bei 200 °C 15 Minuten karamellisieren. Auskühlen lassen, auf der Tarte verteilen und nach Belieben mit Mandel Krokant bestreuen. ✨

Speicher dir das Rezept unbedingt für deinen nächsten gemütlichen Herbstnachmittag ab – und verrate uns: Bist du auch Team Feige? 📌
Sorry an alle anderen Kürbiskuchen - aber der hier ist jetzt unser Favorit 🧡 Super saftig, herbstlich und definitiv kein Kuchen, der lange auf dem Tisch steht.

Das braucht ihr:
200 g Kürbispüree ca. ½ Hokkaido
100 g Butter
150 g brauner Zucker
2 Eier
½ Pck. RUF Bio Pumpkin Spice
1 Pck. RUF Bio Bourbon Vanille Zucker
175 g Mehl
1 Msp. Salz
2 TL RUF Bio Weinstein Backpulver
200 g Frischkäse
100 ml Sahne
60 g Puderzucker
Rosmarin Zweige
Walnüsse

So geht's:
Kürbis würfeln, weich kochen, pürieren und etwas abkühlen lassen. Butter und Zucker schaumig schlagen, Eier nach und nach unterrühren. Kürbispüree, Mehl und Gewürze dazugeben und alles verrühren. Den Teig in eine Springform (Ø 26 cm) füllen und bei 180 °C Ober-/Unterhitze ca. 35 Minuten backen. Anschließend vollständig auskühlen lassen.
Für das Topping Sahne, Frischkäse und Puderzucker aufschlagen und auf dem Kuchen verteilen. Mit Walnüssen, Rosmarinzweigen und feinen Kürbisstreifen dekorieren.

Wer würde sich direkt das größte Stück sichern? 👀

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KÜRBISSAION
Wir erklären die Kürbissaison offiziell für eröffnet! 🎃 Und wie könnte sie besser starten als mit saftigen Kürbis-Cheesecake-Brownies? Schokoladiger Brownieteig trifft auf eine cremige Kürbis-Frischkäse-Masse mit Zimt und Muskat - inklusive hübschem Swirl.

Das braucht ihr:
1 Pck. RUF Brownies Classic
125 g Butter
2 Eier Größe M
1 TL RUF Gourmet Vanille Extrakt Paste
125 ml Wasser
150 g Hokkaido-Kürbis
100 g Frischkäse
30 g Zucker
1 Prise Muskat
1 Prise Zimt
etwas Fett für die Backform oder Airfryer-Backform
Backpapier für den Airfryer

So geht’s:
Brownieteig nach Anleitung zubereiten und in die Backform geben. Kürbis würfeln, etwa 10 Minuten weich kochen, pürieren und abkühlen lassen. Anschließend mit Frischkäse, Ei, Zucker und Gewürzen verrühren und auf dem Brownieteig verteilen. Beide Massen mit einer Gabel oder einem Holzstäbchen ineinanderziehen. Im Backofen bei 180 °C Ober-/Unterhitze ca. 30 Minuten backen – alternativ im Airfryer bei 160 °C ca. 25–28 Minuten.

Speichert euch das Rezept für die Kürbissaison ab und schickt es an jemanden, der bei Kürbis und Schokolade sofort dabei ist! 🧡

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