Warum backen wir Weihnachtsplätzchen? Eine beliebte Tradition!

Butterplätzchen Rezept

Weihnachtszeit ist Plätzchenzeit. Der süße Duft von Keksen und Plätzchen erwärmt das Haus und die Herzen und sorgt für eine gemütliche Weihnachtszeit. Doch wie kam es eigentlich dazu, dass das Backen von Weihnachtsplätzchen zu einer solch beliebten Tradition geworden ist? 

Historische Wurzeln der Weihnachtsbäckerei

Woher genau die Tradition des Weihnachtskekse-Backens stammt, ist heute nicht mehr genau nachzuvollziehen. Einige Erklärungen reichen bis in das Mittelalter und noch weiter zurück. So heißt es, dass das Plätzchenbacken auf die Weihnachtszeit in den mittelalterlichen Klöstern zurückgeht. So soll in den Klöstern mit dem Keksebacken die Geburt Jesu Christi gefeiert worden sein.

Es heißt, dass die Kekse auch als Geschenk an die Ärmeren verteilt wurden. Dabei handelte es sich aber wohl nicht um Kekse. Wie wir sie heute kennen, sondern eher um eine Art Brot mit Gewürzen und Süße. Ein Ursprung im christlichen Glauben kann also eine Erklärung für unser heutiges Plätzchenbacken an Weihnachten sein.

Möglicherweise tragen unsere Weihnachtskekse auch symbolische Bedeutungen. Die verwendeten Gewürze wie Zimt, Nelken und Kardamom sollen an die Heiligen Drei Könige und die Gaben, die sie dem Christkind brachten, erinnern. Die Formen der Plätzchen, z.B. als Stern, Engel oder Weihnachtsbaum haben ursprünglich christliche Bezüge und spiegeln die Freude über die Geburt Jesu wider.

Traditionelle Rezepte im neuen Gewand

Jedes Familienrezept für Weihnachtsplätzchen erzählt eine Geschichte. Viele dieser Rezepte werden von Generation zu Generation weitergegeben und bewahren so Familienerinnerungen. Die Rezepte sind oft einfach, sodass auch die jüngsten Familienmitglieder mit einbezogen werden können, was den Grundstein für zukünftige Traditionen legt.

Heutzutage sind Weihnachtsplätzchen mehr als nur Tradition. Kekse backen erfreut Groß und Klein und verbindet Generationen miteinander. Schließlich gibt es nichts Schöneres als Kekse wie bei Oma.

Unsere beliebtesten Rezepte für Weihnachtsplätzchen

Unsere beliebtesten Backzutaten

Häufige Nutzerfragen

Warum backen wir zu Weihnachten Plätzchen?

Das Backen von Weihnachtsplätzchen ist eine alte Tradition mit historischen Wurzeln: Wahrscheinlich geht sie zurück auf mittelalterliche Klöster, wo man zur Weihnachtszeit Gebäck backte, um die Geburt Jesus Christus zu feiern.

Haben Weihnachtsplätzchen früher eine soziale Funktion gehabt?

Ja, in früheren Zeiten wurden solche Leckereien oft an Bedürftige verteilt. Damit war das Gebäck nicht nur festlich, sondern auch eine Geste der Nächstenliebe und ein Zeichen, dass auch arme Menschen am Fest der Geburt Christi teilhaben konnten.

Warum duften und schmecken Weihnachtsplätzchen nach typischen Gewürzen wie Zimt, Nelken oder Kardamom?

Die Gewürze hatten früher nicht nur geschmackliche, sondern auch symbolische Bedeutung: Laut einer der Erklärungen sollen sie an die Geschenke der Heiligen Drei Könige erinnern und damit die festliche, feierliche Stimmung der Weihnachtszeit widerspiegeln. Auch die Formen der Plätzchen (Stern, Engel, Weihnachtsbaum etc.) können christliche Bezüge haben.

Warum verbinden viele Familien das Plätzchenbacken mit Gemeinschaft und Familie?

Plätzchenbacken ist für viele Familien mehr als Kochen. Es ist eine liebevolle Tradition, in der Generationen zusammenkommen. Familienrezepte werden übermittelt, Kinder mit eingebunden und so Erinnerungen geschaffen. Backen zu Weihnachten stärkt das Gemeinschaftsgefühl und sorgt für eine gemütliche, gemeinsame Zeit in der Advents- und Weihnachtszeit.

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Sorry an alle anderen Kürbiskuchen - aber der hier ist jetzt unser Favorit 🧡 Super saftig, herbstlich und definitiv kein Kuchen, der lange auf dem Tisch steht.

Das braucht ihr:
200 g Kürbispüree ca. ½ Hokkaido
100 g Butter
150 g brauner Zucker
2 Eier
½ Pck. RUF Bio Pumpkin Spice
1 Pck. RUF Bio Bourbon Vanille Zucker
175 g Mehl
1 Msp. Salz
2 TL RUF Bio Weinstein Backpulver
200 g Frischkäse
100 ml Sahne
60 g Puderzucker
Rosmarin Zweige
Walnüsse

So geht's:
Kürbis würfeln, weich kochen, pürieren und etwas abkühlen lassen. Butter und Zucker schaumig schlagen, Eier nach und nach unterrühren. Kürbispüree, Mehl und Gewürze dazugeben und alles verrühren. Den Teig in eine Springform (Ø 26 cm) füllen und bei 180 °C Ober-/Unterhitze ca. 35 Minuten backen. Anschließend vollständig auskühlen lassen.
Für das Topping Sahne, Frischkäse und Puderzucker aufschlagen und auf dem Kuchen verteilen. Mit Walnüssen, Rosmarinzweigen und feinen Kürbisstreifen dekorieren.

Wer würde sich direkt das größte Stück sichern? 👀

RUF Lebensmittel
BACKEN
HERBSTREZEPTE
KÜRBISSAION
Wir erklären die Kürbissaison offiziell für eröffnet! 🎃 Und wie könnte sie besser starten als mit saftigen Kürbis-Cheesecake-Brownies? Schokoladiger Brownieteig trifft auf eine cremige Kürbis-Frischkäse-Masse mit Zimt und Muskat - inklusive hübschem Swirl.

Das braucht ihr:
1 Pck. RUF Brownies Classic
125 g Butter
2 Eier Größe M
1 TL RUF Gourmet Vanille Extrakt Paste
125 ml Wasser
150 g Hokkaido-Kürbis
100 g Frischkäse
30 g Zucker
1 Prise Muskat
1 Prise Zimt
etwas Fett für die Backform oder Airfryer-Backform
Backpapier für den Airfryer

So geht’s:
Brownieteig nach Anleitung zubereiten und in die Backform geben. Kürbis würfeln, etwa 10 Minuten weich kochen, pürieren und abkühlen lassen. Anschließend mit Frischkäse, Ei, Zucker und Gewürzen verrühren und auf dem Brownieteig verteilen. Beide Massen mit einer Gabel oder einem Holzstäbchen ineinanderziehen. Im Backofen bei 180 °C Ober-/Unterhitze ca. 30 Minuten backen – alternativ im Airfryer bei 160 °C ca. 25–28 Minuten.

Speichert euch das Rezept für die Kürbissaison ab und schickt es an jemanden, der bei Kürbis und Schokolade sofort dabei ist! 🧡

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KÜRBISREZEPTE
HERBSTREZEPTE
Vegan, No Bake und perfekt für die Pflaumenzeit! 💜 Dieser Pflaumenkuchen kommt ganz ohne Backofen aus und kombiniert einen nussigen Boden mit fruchtiger Pflaumencreme, knackiger Schokolade und Pistazien. Unbedingt für den Herbst abspeichern!

Das braucht ihr:
2 Pck. RUF Porridge Nut Mix
100 ml kochendes Wasser
200 g gemahlene Mandeln oder Nüsse
20 g Kokosfett
450 g Pflaumen
10 getrocknete Feigen oder Datteln
120 ml Rote-Bete-Saft
1 Pck. RUF Agartine
300 g veganen Frischkäse
50 g RUF Schoko Tröpfchen Zartbitter
gehackte Pistazien

So geht’s:
Porridge mit kochendem Wasser übergießen und kurz quellen lassen. Mit gemahlenen Mandeln oder Nüssen und Kokosfett verkneten, in eine Tarteform (Ø 26 cm) drücken und kaltstellen.
Pflaumen mit Feigen oder Datteln pürieren. Rote-Bete-Saft und Agartine 2 Minuten kochen, sofort zur Pflaumenmasse geben und kurz mixen. 2 EL beiseitestellen. Den veganen Frischkäse glattrühren und mit der übrigen Pflaumenmasse vermengen.
Schoko Tröpfchen schmelzen und den gekühlten Boden damit bestreichen. Die Füllung darauf verteilen, die übrige Pflaumenmasse darüberträufeln und mit Pistazien dekorieren. Mindestens 2 Stunden kaltstellen – fertig!

💌 Leitet das Rezept an alle weiter, die vegane No-Bake-Rezepte genauso lieben wie ihr!

RUF Lebensmittel
BACKEN
VEGAN
NO BAKE
Schokoladiger Backspaß für Groß & Klein! 🍫🧁
Unsere RUF Bären Muffins Schoko überzeugen mit leckerem Schokogeschmack und zusätzlichen Schokostreuseln im Teig. Natürlich ist auch hier eine RUF Bärchenfigur in jeder Packung dabei. So macht Backen und Sammeln gleich doppelt Spaß! 🐻🤎

👉 Jetzt im Shop oder im Handel kaufen und genießen!
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