Ich will Kekse! Du auch? Spätestens mit dem Anbruch der dunklen Jahreszeit beginnt auch die Vorfreude auf das Backen von (Weihnachts)Plätzchen. Damit einher geht natürlich auch die Frage nach der Haltbarkeit und der richtigen Lagerung deiner Lieblingskekse. Damit du besser einschätzen kannst, wie lange deine Backkreationen haltbar sind und wie du die Plätzchen aufbewahren kannst, um die Haltbarkeit zu verbessern, haben wir unsere besten Tipps zur Lagerung für dich gesammelt.
Plätzchen aufbewahren leicht gemacht – alles rund um die richtige Lagerung deiner Kekse
Zu weich, zu trocken, zu hart – wenn du deine liebevoll gebackenen Plätzchen nicht richtig aufbewahrst, merkst du das leider recht schnell. Dabei hängt die Art der Lagerung vor allem auch von der jeweiligen Plätzchensorte ab.
Grundsätzlich sind einfache Ausstechkekse aus Mürbeteig unkompliziert bei der Aufbewahrung und halten sich locker den ganzen Advent hindurch (also mindestens vier Wochen). Auch Vanillekipferl und Zimtsterne machen wenig Scherereien und sind Plätzchen, die du gut aufbewahren kannst.
Sobald Füllungen und/ oder Eischnee ins Spiel kommen, wird es etwas anspruchsvoller. Bei der Aufbewahrung saftigerer Kekse solltest du beachten, dass diese idealerweise im Laufe einer Woche verzehrt werden sollten. Klingt gut, oder?
Gut gelagert hält länger
Das Wichtigste vorab: Bevor du Plätzchen aufbewahren kannst, sollten sie nach dem Backen erst einmal vollständig ausgekühlt sein. Andernfalls kann es zur Bildung von Feuchtigkeit und daraus resultierend zu Schimmelbefall kommen.
Noch nicht hinreichend getrocknete Deko kann zudem abfallen, sich verschieben oder mit anderen Gebäckstücken verkleben.
Der beste Platz zur Lagerung von Plätzchen ist übrigens nach wie vor die gute alte Keksdose – am besten aus Blech! Licht- und luftdicht verschlossen, fühlt sich dein Selbstgebackenes hier besonders wohl.
Wenn du dich nicht für ein einziges Weihnachtsplätzchen-Rezept entschieden hast, achte darauf, dass du die unterschiedlichen Kekssorten getrennt voneinander aufbewahrst. Am besten eignen sich hier unterschiedliche Dosen. Solltest du nicht so viele Behältnisse haben, kannst du alternativ auch ein Stückchen Backpapier zwischen die verschiedenen Plätzchen legen.
Bitte beachte, dass deine frisch gebackenen Plätzchen nicht in den Kühlschrank gehören, denn sowohl Kälte als auch Feuchte wirken sich negativ auf den Geschmack deiner Backwaren aus. Das beste Klima zur Lagerung – sei es in Dosen oder auf einem Plätzchenteller – ist tatsächlich die Raumtemperatur deiner Wohnumgebung.
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Häufige Nutzerfragen
Das hängt stark von der Art der Plätzchen ab. Einfache Ausstechkekse aus Mürbeteig – etwa Butterplätzchen, Zimtsterne oder Vanillekipferl – halten sich bei richtiger Lagerung problemlos den ganzen Advent hindurch, also mindestens vier Wochen. Plätzchen mit Füllung oder Eischnee hingegen sollten idealerweise innerhalb etwa einer Woche verzehrt werden.
Nach dem Backen sollten die Plätzchen zuerst vollständig abkühlen, bevor sie verpackt werden, um Feuchtigkeit und damit Schimmelbildung zu vermeiden. Am besten lagert man sie luft- und lichtdicht, etwa in einer klassischen Keksdose aus Blech und bei Raumtemperatur.
Generell besser nicht. Unterschiedliche Sorten sollten getrennt gelagert werden. Wenn du nicht genug Dosen hast: Zwischen die verschiedenen Sorten lieber jeweils ein Stück Backpapier legen, damit sich Aromen oder Feuchtigkeit nicht übertragen bzw. Verzierung nicht klebt.