Käsekuchen Rezept

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1 Kuchen

mittel

1 Std. 50 Min.

Käsekuchen Rezept

Habt ihr Lust auf ein leckeres Stück Käsekuchen? Neben dem klassischen Käsekuchen gibt es noch zahlreiche Varianten, wie z.B. den Käsekuchen mit Mandarinen, Käsekuchen am Stiel, Schoko Käsekuchen oder Käsekuchen mit Streusel. Unser Käsekuchen Rezept kommt mit einem köstlichen Mürbeteig und einer soften Käsekuchen-Creme daher. Wir haben zudem noch die unschlagbaren Tipps für euch, damit euch euer Käsekuchen garantiert nicht mehr zusammenfällt.

Der beste Käsekuchen der Welt – unser Käsekuchen Rezept

Unser Käsekuchen mit Boden ist natürlich kein Muss. Ihr könnt auch einen Käsekuchen ohne Boden ganz einfach zubereiten. Für einen Käsekuchen ohne Boden gebt ihr die Käsekuchenmasse direkt in die Springform. Für die nötige Festigkeit des Kuchens sorgt etwas Mehl, welches zuvor in die Masse eingerührt wird. Käsekuchen ohne Boden hin oder her – wir haben uns für den klassischen Käsekuchen mit Boden entschieden. Denn ein Rezept für einen klassischen Käsekuchen sollte einfach in jedem Rezeptbuch stehen und dieses gehört definitiv zu unseren absoluten Lieblingsrezepten.

Der beste Käsekuchen der Welt? Natürlich alles Geschmackssache. Wir haben auf der Suche nach dem besten Käsekuchen viele Rezepturen für euch ausprobiert und voilá – wir haben das perfekte Käsekuchen Rezept für euch kreiert.

Die Basis unseres Käsekuchen Rezept bildet ein saftiger Mürbeteig. Für eine besonders cremige Käsekuchenmasse haben wir neben Magerquark und Schlagsahne auch auf Frischkäse sowie Ricotta zurückgegriffen. In Verbindung mit unserer Zitronenschale ist diese Käsekuchencreme einfach unschlagbar lecker und so wahnsinnig cremig. Einfach himmlisch. Für uns der beste Käsekuchen der Welt.

Damit auch nichts schief geht, verwenden wir bei unserem Käsekuchen noch unsere Käsekuchenhilfe. Unsere Käsekuchenhilfe stabilisiert euren Käsekuchen, so dass dieser nicht mehr enorm zusammenfallen kann.

Das perfekte Käsekuchen Rezept – so klappt es garantiert

Warum fällt der Käsekuchen nach dem Backen immer zusammen?

Bei euch reißt der Käsekuchen nach dem Backen immer ein? Oder er fällt in sich zusammen? Da ist der Frust natürlich groß. Wir haben ein paar klasse Tipps für euch zusammengefasst, damit euer Käsekuchen Rezept in Zukunft nicht schief gehen kann.

Unsere Tipps für euch:

Verwendet für euren Käsekuchen einen Magerquark. Dieser hat weniger Fett und beschwert den Teig somit nicht.

Hebt alle Zutaten vorsichtig unter den Teig und verrührt die Käsekuchenmasse nicht zu stark. So bekommt eure Masse mehr Volumen und ihr bekommt einen super fluffigen Käsekuchen.

Achtet darauf, dass ihr eure Springform vor dem Backen gründlich einfettet oder diese mit Backpapier auslegt. So verhindert ihr, dass euer Käsekuchen an der Form kleben bleibt und einreißt.

Wählt für euren Käsekuchen eine Back-Temperatur von 150 bis 160 Grad Ober-/Unterhitze. Euer Käsekuchen kann bei dieser Temperatur gleichmäßig backen und die Oberfläche wird nicht so schnell dunkel.

Was kann man statt Quark für Käsekuchen nehmen?

Ihr möchtet den Quark im Käsekuchen durch eine Alternative ersetzen. Das ist kein Problem, denn es gibt viele Alternativen.
Ihr könnt Quark mit folgenden Alternativen ersetzen:

Frischkäse

Hüttenkäse

Mascarpone

Schmand

Saure Sahne

Skyr

Buttermilch

Griechischer Joghurt

Schichtkäse

Ricotta

Creme Fraiche

Vegane Quarkalternativen

Warum heißt der Käsekuchen so?

Diese Frage habt ihr euch sicherlich auch schon einmal gestellt oder? Warum heißt der Käsekuchen eigentlich Käsekuchen? Woher hat der Käsekuchen seinen Namen?

Wir bringen für euch Licht ins Dunkle. Die Grundzutat für ein Käsekuchen Rezept ist ja bekanntlich Quark. Quark ist ein Frischkäse, daher ist zunächst die Bezeichnung Käsekuchen mit Quark korrekt. Eine weitere wichtige Zutat sind die Eier. Sie verleihen dem Kuchen seine gold-gelbe Farbe. So erinnert ein Käsekuchen oft an einen Laib Käse und wurde vor Jahrhunderten erfunden. Da Quark eine Vorstufe von gereiftem Käse ist und früher zu den gängigen Käsesorten zählte, entstand früher der Begriff Käsekuchen. Somit sieht unser Käsekuchen nicht nur wie ein Laib Käse aus, sondern enthält ihn auch.  

Für noch mehr Rezepte mit köstlichem Käsekuchen durchstöbert doch mal unsere RUF Rezeptwelt.

 

Käsekuchen Rezept

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Gesamtzeit 1 Stunde 50 Minuten
Portionen 1 Kuchen

Zutaten
  

… für den Mürbeteig:

  • 300 g Mehl
  • 1 Prise Salz
  • 1 TL RUF Weinstein Backpulver
  • 100 g Zucker
  • 150 g Butter
  • 1 Ei

… für die Käsekuchenmasse:

  • 120 g flüssige Butter
  • 200 g Zucker
  • 1 Pck. RUF Käsekuchenhilfe
  • 1 Pck. RUF Zitronenschale
  • 500 g Magerquark
  • 250 g Ricotta Käse
  • 4 Eier
  • 200 g Frischkäse
  • 300 ml Sahne

Anleitungen
 

Mürbeteig zubereiten

  • Mehl, Salz, Backpulver, Zucker, Butter sowie das Ei in einer Rührschüssel zu einem glatten Teig verkneten und in Frischhaltefolie einwickeln. Für 15 Minuten kalt stellen.

Käsekuchenmasse zubereiten:

  • Für die Masse Butter, Zucker, Eier, Käsekuchenhilfe sowie Zitronenschale miteinander verrühren. Anschließend den Quark, Ricotta und Frischkäse vorsichtig unterheben, sodass Volumen und eine fluffige Masse entsteht.
  • Die Sahne mit einem elektrischen Handrührgerät (Rührbesen) steif schlagen und mit einem Schneebesen unter die Masse heben. 

Käsekuchen backen:

  • In der Zwischenzeit den Backofen auf 175 °C Ober- Unterhitze vorheizen. Eine Springform mit ausreichend Butter fetten und den Boden mit Backpapier auslegen.
  • Den Mürbeteig nun in zwei Teile aufteilen. Einmal für den Rand und für den Boden des Käsekuchens. Anschließend den Boden der Springform mit dem ersten Teil auskleiden. Den zweiten Teil des Teiges am Rand der Springform bis fast zur Oberkante hochziehen.
  • Die Käsekuchenmasse nun in die Springform geben und den Käsekuchen auf unterer Schiene für etwa 35 Minuten backen. Den Ofen ausschalten, den Kuchen am Rand mit einem Messer ausschneiden, etwa 10 Minuten abkühlen lassen und erneut bei 140 °C weitere 35 Minuten backen.
  • Nach dem Backen den Kuchen 10 Minuten ruhen lassen und dann auf einem Gitter eine Stunde auskühlen lassen, bevor die Springform entfernt wird.
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Es gibt Rezepte, bei denen man schon nach dem ersten Bissen weiß: Das wird ab jetzt jedes Jahr gebacken. 🍂 

Die Kombination aus aromatischen Feigen und knackigen Nüssen macht diese Tarte einfach unwiderstehlich.

Das braucht ihr:
160 g Zucker
100 g Butter oder Margarine
160 g Mehl
3 Eier, davon 1 Ei getrennt
8 Feigen
30 g Walnüsse, gehackt
50 g RUF Mandel Krokant
1 Pck. RUF Porridge Nut Mix
1 TL Backpulver
200 g Frischkäse
300 ml Sahne
2 Pck. RUF Sahnefest
1 TL Vanille Extrakt
40 ml Wasser

So geht’s:
Für den Mürbeteig alle Zutaten verkneten, in eine gefettete Form (Ø 26 cm) drücken und einen ca. 2 cm hohen Rand formen. Porridge, Eier, Backpulver und Krokant fein pürieren, auf dem Teig verteilen und mit geviertelten Feigen und Walnüssen belegen. Bei 180 °C Ober-/Unterhitze ca. 35 Minuten backen und auskühlen lassen. Sahne mit Sahnefest steif schlagen, Frischkäse, Zucker und Vanille Extrakt verrühren und die Sahne unterheben. Die Creme auf der Tarte verstreichen. Wasser und Zucker 5 Minuten köcheln, Feigenscheiben und Walnüsse durch den Sud ziehen und bei 200 °C 15 Minuten karamellisieren. Auskühlen lassen, auf der Tarte verteilen und nach Belieben mit Mandel Krokant bestreuen. ✨

Speicher dir das Rezept unbedingt für deinen nächsten gemütlichen Herbstnachmittag ab – und verrate uns: Bist du auch Team Feige? 📌
Sorry an alle anderen Kürbiskuchen - aber der hier ist jetzt unser Favorit 🧡 Super saftig, herbstlich und definitiv kein Kuchen, der lange auf dem Tisch steht.

Das braucht ihr:
200 g Kürbispüree ca. ½ Hokkaido
100 g Butter
150 g brauner Zucker
2 Eier
½ Pck. RUF Bio Pumpkin Spice
1 Pck. RUF Bio Bourbon Vanille Zucker
175 g Mehl
1 Msp. Salz
2 TL RUF Bio Weinstein Backpulver
200 g Frischkäse
100 ml Sahne
60 g Puderzucker
Rosmarin Zweige
Walnüsse

So geht's:
Kürbis würfeln, weich kochen, pürieren und etwas abkühlen lassen. Butter und Zucker schaumig schlagen, Eier nach und nach unterrühren. Kürbispüree, Mehl und Gewürze dazugeben und alles verrühren. Den Teig in eine Springform (Ø 26 cm) füllen und bei 180 °C Ober-/Unterhitze ca. 35 Minuten backen. Anschließend vollständig auskühlen lassen.
Für das Topping Sahne, Frischkäse und Puderzucker aufschlagen und auf dem Kuchen verteilen. Mit Walnüssen, Rosmarinzweigen und feinen Kürbisstreifen dekorieren.

Wer würde sich direkt das größte Stück sichern? 👀

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KÜRBISSAION
Wir erklären die Kürbissaison offiziell für eröffnet! 🎃 Und wie könnte sie besser starten als mit saftigen Kürbis-Cheesecake-Brownies? Schokoladiger Brownieteig trifft auf eine cremige Kürbis-Frischkäse-Masse mit Zimt und Muskat - inklusive hübschem Swirl.

Das braucht ihr:
1 Pck. RUF Brownies Classic
125 g Butter
2 Eier Größe M
1 TL RUF Gourmet Vanille Extrakt Paste
125 ml Wasser
150 g Hokkaido-Kürbis
100 g Frischkäse
30 g Zucker
1 Prise Muskat
1 Prise Zimt
etwas Fett für die Backform oder Airfryer-Backform
Backpapier für den Airfryer

So geht’s:
Brownieteig nach Anleitung zubereiten und in die Backform geben. Kürbis würfeln, etwa 10 Minuten weich kochen, pürieren und abkühlen lassen. Anschließend mit Frischkäse, Ei, Zucker und Gewürzen verrühren und auf dem Brownieteig verteilen. Beide Massen mit einer Gabel oder einem Holzstäbchen ineinanderziehen. Im Backofen bei 180 °C Ober-/Unterhitze ca. 30 Minuten backen – alternativ im Airfryer bei 160 °C ca. 25–28 Minuten.

Speichert euch das Rezept für die Kürbissaison ab und schickt es an jemanden, der bei Kürbis und Schokolade sofort dabei ist! 🧡

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